Café-Variationen

11,90 

Kerstin Welskopf

„Komponieren kann sie nicht, schreiben dagegen sehr wohl!“

Café-Variationen sind neun Kurzgeschichten, die als Titel allesamt den Namen eines Getränks tragen, das im Laufe der Geschichte serviert wird und zu ihrer Stimmung passt. Zudem wird die Tonlage jeder Geschichte wie in der Musik mit Dur oder mit Moll charakterisiert.

In Sanfter Engel begegnet ein Mann mittleren Alters einer jungen Frau, deren Verhalten ihn verwirrt. Sie entpuppt sich am Ende als … lesen Sie selbst!

In Orangensaft treffen zwei im Café verabredete junge Frauen auf einen gemeinsamen, früheren Lehrer. Das beschwört Erinnerungen herauf.

Grüner Tee handelt von einem Paar, das eine Dritte beobachtet. In der Beziehung der beiden zueinander wird sie zum Stein des Anstoßes.

Spezi gibt die Gefühlslage einer Frau wieder, die einsam im Café sitzt, wo sie neidisch ein ungleiches Paar beobachtet. Sie wollte sich etwas beweisen in der Stadt, wo ihr eigenes Glück in Frage steht.

In Doppelkorn haben ein Vater und sein Sohn eine Verabredung im Café. Der Sohn will seine Zukünftige präsentieren, doch ist die Sache komplizierter, als er es sich ohnehin vorgestellt hat.

Die Mélange wird Johanna im altehrwürdigen Kaffeehaus mit Sahne serviert, während Franz aus diesem Traum erwachen muss.

Espresso wird in der gleichnamigen Geschichte insgesamt siebenmal serviert! Die letzten vier Tassen trinken sie und er gemeinsam – bevor er zu ihr stößt, hat sie einen anderen Begleiter bei sich. Der ist allerdings für alle anderen unsichtbar.

Bitter Lemon , groß, soll eine junge Frau erfrischen, doch erfüllt es kaum diesen Zweck angesichts der Wut, die sie hat und einfach nicht loswerden kann, weil alle anderen, nur nicht diejenige im Café erscheint, mit der sie verabredet ist.

Champagner ist eine längere Geschichte, die sich nicht allein im Café abspielt und auf einer verrückten Idee basiert.

 

Softcover, 79 Seiten

ISBN 978-3-942688-96-3

Leseprobe

 

 

 

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